Der Westen hat starke Sanktionen gegen Russland verhängt und Putins Reich damit schon einen schweren Schlag versetzt. Doch das Ende der Fahnenstange ist hier noch nicht erreicht, wie die westlichen Nationen noch einmal deutlich machten. Derzeit wird sgoar die Stilllegung der Pipeline Nord Stream 1 diskutiert, über die nach wie vor Millionen von Kubikmetern russisches Gas nach Europa und speziell nach Deutschland fließen. An dieser Pipeline ist auch E.ON beteiligt…

Rund 15 Prozent dieser Pipeline gehören E.ON. Daher ist es kaum verwunderlich, dass der Energiekonzern einer Abschaltung der Pipeline bisher nicht zugestimmt hat. An der Börse sorgen diese Diskussionen allerdings seit Tagen für heftige Verwirrungen. E.ON befindet sich seit Dienstag in einem massiven Abwärtsstrudel und fällt von rund zwölf Euro auf nur noch 10,65 Euro zum Wochenschluss. So günstig war E.ON in diesem Jahr überhaupt noch nie!

Droht bei E.ON jetzt der Super-GAU? Oder sind das nur kurze Störfeuer? Eigentlich sah es mit der Aktie zuletzt ja wieder ganz gut aus. Vor allem: Wie sollen sich Anleger jetzt verhalten? Raus um jeden Preis oder die günstigen Kurse vielleicht sogar zum Einstieg nutzen? Angesichts der dramatischen Situation haben wir Gazprom und die Aktie für Sie genau unter die Lupe genommen. Die Ergebnisse unserer Analyse können Sie angesichts der momentanen Dramatik an diesem Wochenende ausnahmsweise kostenlos abrufen. Einfach hier klicken.

Kursverlauf von E.ON der letzten drei Monate.
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