Der französische Impfstoffhersteller Valneva erlebte zuletzt ein regelrechtes Waterloo. Die Aktie stürzte an den ersten drei Tagen des neuen Jahres zeitweise um mehr als 40 Prozent ab, ehe ab Mittwochvormittag eine Erholung einsetzte. Zu Wochenbeginn hatten die Börsen wohl auf ein schnelles Ende der Pandemie spekuliert. Aber ist das wirklich sinnvoll oder gehört Valneva gerade deshalb in jedes spekulativ ausgerichtete Depot?

Zahlreiche Experten mutmaßen momentan, dass der milde Omikron-Verlauf in Verbindung mit der hohen Ansteckungsgefahr das Ende der Pandemie sein könnte. Doch wenn wir ehrlich sind, haben wir diese Worte in den vergangenen Monaten schon oft gehört. Sollten Impfstoffaktien also wirklich abgeschrieben werden? Valneva jedenfalls rechnet damit, dass man im ersten Quartal die Zulassungen für den Impfstoff VLA2001 in der EU, in Großbritannien und in Bahrain erhält…

Wie wird das Jahr 2022 für Valneva? Ist der heftige Einbruch der Anfang vom Ende oder sehen wir hier sogar Kaufkurse? Angesichts der dramatischen Entwicklung haben wir das Unternehmen und den Aktienkurs einmal genau unter die Lupe genommen. Die Ergebnisse können Sie in unserer großen Valneva-Sonderanalyse nachlesen, die Sie jetzt zu Beginn des Neuen Jahres ausnahmsweise kostenlos herunterladen können. Einfach hier klicken.

Kursverlauf von Valneva der letzten drei Monate.
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