
Varta zählt heute zu den größten Verlierern am deutschen Aktienmarkt und setzt damit seine Abwärtstendenz weiter fort. Bereits seit Ende September reihen sich bei den Ellwangen zahlreiche Hiobsbotschaften aneinander. Zurückgenommene Umsatz- und Gewinnprognosen, Rücktritt des CEO und Großaktionäre, die Varta-Aktien gleich bündelweise auf den Markt schmeißen. In dieser Woche folgte nun der nächste Nackenschlag…
Denn die Deutsche Börse hat bekanntgegeben, wie die Zusammensetzung der großen Indizes in den nächsten Monaten aussehen wird. Porsche steigt nach dem Börsengang im September in die erste Liga auf. Im Gegenzug wird Puma dafür aus dem Dax weichen und in den MDax absteigen. Damit verdrängt Puma den Batterieexperten Varta aus dem MDax, der nun im SDax gelistet wird…
Im Zuge der großen Abwärtswelle Ende September halbierte sich die Varta-Aktie und fiel erstmals seit Frühjahr 2019 wieder unter die Marke von 30 Euro. Das Tief Mitte Oktober lag sogar bei nur noch 26,50. Seitdem scheiterte die Aktie mehrfach an der Rückeroberung der 30-Euro-Marke. Mit dem heutigen Rücksetzer bewegt sich die Aktie abermals mit großen Schritten auf das Oktober-Tief zu…
Unsere Empfehlung: Vartas Akku scheint bis auf weiteres leer gefahren zu sein und nun kommt auch noch der Abstieg in den SDax. Aber was bedeutet das für Anleger? Ist wirklich alles schlecht? Oder sehen wir hier vielleicht schon wieder eine Einstiegsgelegenheit? Und was machen Anleger, die Varta bereits im Depot haben? Antworten auf diese Fragen finden Sie in unserem exklusiven Sonderreport zu Varta, den Sie hier kostenlos lesen können. Einfach hier klicken.
Kursverlauf von Varta der letzten drei Monate.
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